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Biotonne im Sommer: So reduzierst du den Ekelfaktor

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Maden, Fliegen, Gestank – im Sommer ist die Biotonne keine Augenweide und oft ein Angriff auf die Nase. Mit ein paar einfachen Mitteln können diese unangenehmen Nebenwirkungen von Biomüll aber auch in der heißen Jahreszeit in Zaum gehalten werden. Kein Grund also, die Mülltrennung zu vernachlässigen!

  • Standort und Lagerung

Die Abfälle werden am besten schon in der Küche möglichst kühl und trocken gelagert. Gut mit einem Deckel verschlossen, gelangen möglichst wenige Fruchtfliegen in den Biomüll, wo sie sich sonst munter vermehren würden. Die Biotonne ist an einem kühlen, schattigen Standort am besten untergebracht.

  • trockene Schichten

In der Biotonne binden trockene Holzspäne oder gut getrocknetes Gras und Heu zwischen den Abfällen die Feuchtigkeit. So werden die Gährungsprozesse verlangsamt und schlechter Geruch vermindert.

  • Essigwasser

Die geleerte Biotonne wird am besten mit einem Hochdruckreiniger oder Gartenschlauch regelmäßig gereinigt und ab und zu mit Essigwasser ausgewischt (bitte nicht mit chemischen Reinigungsmitteln). Bevor wieder Müll rein kommt, gut trocknen lassen!

Foto: Karin Bornett

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Geschrieben von Karin Bornett

Freie Journalistin und Bloggerin in der Option Community. Technikaffines Labradorfrauchen mit Leidenschaft für Dorfidylle und Faible für urbane Kultur.
www.karinbornett.at

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