in

„Wir haben nur einen Viertel Hektar Land zur Verfügung“, erzählt Kebe. Der junge…


„Wir haben nur einen Viertel Hektar Land zur Verfügung“, erzählt Kebe. Der junge Familienvater ist Bauer und versucht trotz wenig Land seine Familie mit dem Nötigsten zu versorgen. „Früher haben wir nur Mais, Teff und Bohnen angebaut. Der Ertrag hat aber nicht ausgereicht, um meine Familie zu ernähren.“

Ähnlich geht es vielen Familien im ländlichen Äthiopien: Sie sind auf den Ertrag ihrer meist viel zu kleinen Felder angewiesen. Zudem führen Bodenerosion und Klimawandel dazu, dass die Ernten immer geringer ausfallen.

Deshalb arbeiten wir gemeinsam mit der Bevölkerung an Lösungen, damit sich Familien auch mit sehr kleinen Flächen ausreichend selbst versorgen können. Zu den Maßnahmen gehören zum Beispiel Schulungen im Gemüse- und Obstanbau, an denen auch Kebe teilgenommen hat.

„Ich habe Apfel- und Avocadobäume gepflanzt, dazu noch Kaffeestauden und unterschiedliches Gemüse“, erzählt er stolz. „Heute sind wir unabhängig und haben eine gute Ernte!“




Quelle

Geschrieben von Menschen für Menschen

Diesen Beitrag empfehlen?

Schreibe einen Kommentar

Was ist die "Gemeinsame Agrarpolitik" der EU?

5 Fakten – Darum sind Pinguine einzigartig | WWF Österreich